delicious de lucius

Hier geht's um Technologie und Trash, Kultur und Kunst, Skurilles und Stilfragen. So oft wie möglich, so lang wie nötig. 

Infrastrukturdiagnose

Wow - bei denen würde ich auch gerne arbeiten.

   
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Posted from Zürich, Switzerland

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Epic Style Fail @ HB Zürich

Bei solchen Szenen gilt auch die Hitze einfach nicht als Ausrede!

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Hunger ist kein interessanter Status

Genausowenig, wie Kinderfotos als Profilbilder der Eltern zugelassen sind. Wired bringt es auf den Punkt! Die Wired- "Rules for Highly Evolved Humans" finde ich über weite Strecken ziemlich gelungen.

(Brad Pitt wäre allerdings nicht nötig gewesen)

                     
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Sommerferien@Wysseried Part 1

               
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Die zwei Gesichter des Kaspar V

Kaspar «Trust» Villiger (pronounced Caspar Veeleeger) is a Swiss industrialist, politician and former member of the Swiss Federal Council. (Q:Wikipedia)

Er soll die UBS retten - ja, haben wir alle gesehen, gelesen, gehört. Warum ich hier poste hat einen anderen Grund: 

Folgender Screenshot von der Frontseite von sf.tv stammt von heute morgen früh (ca 07:45).
Der Chäschpi den wir hier sehen hat den Gesichsausdruck eines Raumschiff-Kapitäns auf der Gefechtsstation.
Erinnert mich spontan an folgende Szene aus "The Fifth Element":
Der Präsident sagt dem Kapitän des Flaggschiffes, er habe Zweifel ob es klug sei, das Feuer zu eröffnen. "Ich nicht" erwidert der Captain und ballert los.
Rund zwei Stunden später gehe ich wieder auf die Front von sf.tv und siehe da; jemandem war die "ich baller erst mal los und schau nachher was passiert"-Miene Villigers doch zu unaltbundesrätlich. Käspi lächelt plötzlich ganz fröhlich/freundlich in die Kamera:
Passt auch viel besser zu Jemandem, der das Vertrauen in die Grossbank wieder herrichten soll: Kaspar «Trust» Villiger eben.
Offen bleibt, wer das Portrait Villigers auf der Webseite hat austauschen lassen. (Ein Leser? Der CR? Die Deltenre?) 



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Das Problem mit den Musik-Genres

Wer jemals versucht hat, seine Musik-Sammlung anhand von Musik-Stilen zu organisieren hat schnell gemerkt:
Entweder erfinde ich für fast jede Platte eine neue Stilrichtung (weil "Alternative&Punk" die Musik nicht im geringsten beschreibt), oder ich reduziere die Genres auf die Wesentlichsten (uns schmeisse alles mit Stromgitarren in das Genre "Rock", egal ob AC/DC oder Soundgarden).
Ich bin sicher, dass nur die zweite Variante sinnvoll ist: 
Allerdings bringt sie grosse Unschärfen mit sich, was mich zu folgender Überlegung bringt:
Kann ich sämtliche U-Musik mit einer Art "Smart-Spider" treffend kategorisieren? Ich lasse dabei mehrere Stilrichtungen zu und kann ihren Grad gleichzeitig abstufen.
Zum Beispiel mit folgendem Raster:

1. Pop
2. Rock
3. Blues
4. Black
5. Country & Folk
6. Jazz

Dazu bringe ich noch zwei MODIFIER, mit denen man das Mass an Elektronik und Alternativeness beschreibt.

1. Mainstream <-> Alternative
2. Analog <-> Elektronisch

Mit dieser Methode schaltet man "Alternative" als Stilrichtung aus, was es nämlich nicht ist, genauso "Electronic".
Das Resultat wäre ein Fingerabdruck, oder eben Genre-Spider, der den Stil der Musik in den meisten Fäller sicher besser abbildete als eine fixe Schublade.
Etwa so:
Um die Musik beispielsweise in iTunes nach ihrem Genre zu organisieren, könnte der User bestimmen, wie genau sich die Titel, bzw. ihre Smart-Spiders decken müssen, um als stilistisch verwandt zu gelten und in einer gemeinsamen Playlist zu erscheinen.

Könnte das Prinzip funktionieren?
Auf wieviele (und welche?) Genres müsste man den Smart-Spider reduzieren?

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Chill dä Läbe - now officially!

Es waren nichts weiter als drei mit Filzmarker auf das Tischchen meines Zugabteils gekrakelte Worte.


Seit ich "Chill dä Läbe" mit meiner Handycam geknipst und auf facebook gestellt habe, hat der Spruch immer weitere Kreise gezogen, und schliesslich seinen Weg zum DRS 1 Mundart-Spezialisten Christian Schmid gefunden.
Schmid war so begeistert von der Reduziertheit der Message, dass er seine neue Kolumne im Bund danach benennen musste.
Chill dä Läbe - officialized!

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iPhoto - face off!

Für den deutschen Begriff "Gesichtserkennung" gibt es im Englischen zwei mögliche Übersetzungen, nämlich 1.) face-detection und 2.) face-recognition. Die neuste Version von Apple's iPhoto kann beides, nämlich Gesichter "entdecken" und auch erkennen. (Ein weiterer Beweis dafür, dass die englische Sprache präziser ist).

Auch wenn iPhoto vor allem bei der Zuordnung der gefundenen Gesichter immer wieder Fehler macht, ist es erstaunlich dass das Ganze überhaupt funktioniert!
Gewisse Fehlinterpretationen haben ausserdem durchaus Unterhaltungswert!
(Wie auch von Thesen Tester Berger beschrieben)  

                                                           
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Datenstromverlust bestätigen!

Was haben sich die Entwickler bei Microsoft wohl gedacht, was Frau Meyer vom Empfang mit diesem Hinweis anfangen soll?

Möchten Sie Windows trotzdem fortsetzen? Nein, danke.

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Nachtrag: Autisten in der Informatik

Das Asperger Syndrom ist eine Entwicklungsstörung aus dem Autismusspektrum. «Asperger» sind in ihren kognitiven Fähigkeiten nicht beeinträchtigt, haben aber wie alle Autisten grosse Mühe mit der verbalen Kommunikation. Zu ihren speziellen Begabungen gehören dafür Detailgenauigkeit, analytisches Denken, Ausdauer und hohe, während der Arbeit zunehmende (!) Konzentrationsfähigkeit. Dieser Cocktail an Begabungen und Defiziten macht sie zu den idealen Software-Entwicklern und -Testern. 

Susan Conza, Asperger Syndrom, CEO "Asperger Informatik"

Autisten in der IT war das Trend-Thema in den Schweizer Medien Ende 2008:

 

Wirtschaft im Gespräch mit Susan Conza (NZZ)

Autisten gesucht (Sonntagszeitung)

Informatik - Chance für Autisten (Echo der Zeit)

Mein Gespräch mit Susan Conza für das "Echo" war mein kleines Highlight im Jahresendstress.

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